Dienstag, 23. Februar 2016

Außer der Reihe: Monetarisierung, Subs, Spenden

Moin!

Inspiriert vom werten Herrn Faber aka Hirnspass aka El Hirni muss ich noch mal ausführlicher meine Gedanken zum Thema "Geld verdienen mit YouTube und Konsorten" loswerden.

Hierarchisch sortiert nach Pluspunkten für mein persönliches Gewissen beschreibe ich euch hier noch einmal alle mir bekannten Möglichkeiten, die als YouTuber/Streamer so in Frage kämen:

1. Monetarisierung der Videos

Ob nun direkt als reiner YouTube-Partner via Google Adsense oder mit einem Netzwerk dazwischen - wayne. Der Zuschauer muss nichts bezahlen, sondern nur ab und zu mal nervige Werbung durchlaufen lassen oder einen Bannerklick tätigen, um die Wirtschaft anzukurbeln - von der der Content Creator einen winzigen Bruchteil abbekommt. Je nach Verpartnerung/Netzwerk eventuell auch einen größeren Bruchteil.

2. Referral-Links

Z.B. als Amazon-Reflink, bei dem man einen kleinen Obulus bekommt, wenn jemand über diesen Link zu Amazon gelangt und dann ganz normal weiter seinen Einkauf dort tätigt, ohne dass der Käufer mehr blechen muss dafür. Beliebt sind auch Reflinks von Anbietern für Spielekeys.

3. Subs bei Twitchkanälen o.Ä.

Kostet bei Twitch z.B. 4,99$ im Monat, der Kanalbetreiber kriegt was davon ab, man selbst hat das tolle Gefühl, Geld für seine Unterhaltung auszugeben und bekommt spezielle Emoji für den Streamchat oder was weiß ich für sekundären Murks. Je nachdem was der Streamer alles einblenden lässt, wird vielleicht auch der Name angezeigt, wenn man live im Verlauf eines Streams subbt. Sofern der Streamer es mitkriegt, wird sich artig bedankt und man kann sich um weitere 20% toller fühlen, weil man beachtet wurde.




4. Gezielte oder monatliche Spenden

Z.B. monatlich mit einem Betrag nach Wahl bei Patreon. Bei dieser Form hat man quasi auch ein bezahltes Abo für allen möglichen Content, den der Erschaffer so produziert. Entweder fühlt man sich als Belohnung einfach nur toll fürs Spenden, oder aber der Bespendete bietet kleinere bis größere Extras an, die je nach monatlichem Betrag variieren können. Das können z.B. Widmungen sein, Early Access für bestimmte Videos, persönliche Briefe, gemeinsame Spielesessions... der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.
Zudem wurde ich vorhin dank Hose über TipeeeStream aufgeklärt. Tipeee an sich ist ähnlich wie Patreon, und TipeeeStream lässt einen Spenden von Zuschauern sammeln, während man streamt.
Wer es live und direkt mag, kann natürlich auch überall seine Paypal-Mailadresse verbreiten.




... und was willst du nun damit sagen, Acid?

In erster Linie wollte ich mal die Möglichkeiten aufführen bzw. sortieren, und dann meine unqualifizierte, rein persönliche Meinung in Schriftform dazu abgeben. Das habe ich zwar schon des Öfteren kurz angerissen, aber nie sehr ausführlich.

Ich werde ab und zu gefragt, ob ich meine Paypal-Adresse herausgebe oder Patreon habe, weil manche Leute merken, dass ich nicht sehr reich bin. Ich habe wie jeder normale Mensch im 21. Jahrhundert natürlich Paypal, und sogar einen Patreon-Account, weil ich früher zu sehr geldreichen Zeiten mal meine Lieblingssängerin dort unterstützt habe.
Ich gebe allerdings weder die Adresse heraus, noch nehme ich auf Patreon aktiv Spenden an - aus dem einfachen Grund, dass ich nicht denke, dass ich es aktuell verdiene.

Ich liefere gerade keine regelmäßigen Videos oder Streams. Ich bin einfach nur da, und einige haben Mitleid, weil sie mal bei Twitter etc. zwischen den Zeilen gelesen haben. Dies möchte ich nicht ausnutzen, erst recht nicht, wenn derjenige selbst noch Taschengeld bezieht... zumal ich immer noch nicht permanent genug Content abliefere, um mich so zu fühlen, also würde ich wenigstens irgendeinen Beitrag zur alltäglichen Unterhaltung leisten.

Mit der Monetarisierung meiner Videos und Blogposts hingegen fühle ich mich nicht mies. Keinem wird das Konto erleichtert, und wem die Werbung wirklich arg auf den Sack geht, der kann AdBlock installieren. Ich nutze quasi eine Möglichkeit, die eh schon vorhanden ist, und erwirtschafte damit nur mit Google Adsense, ohne Partnernetzwerk oder sonstiges Gedöns eine bisher gänzlich vernachlässigbare Summe. Man kann ja auch nicht alles einfach so monetarisieren, schon gar nicht, wenn man so ein kleiner, netzwerkloser Fisch im YouTube-Teich ist wie ich.




Sollte je haufenweise Freizeit über mich hereinbrechen, während derer mir keine persönlichen Schicksalsschläge, Miseren im Freundeskreis, Nervereien mit Ämtern und/oder wegen Arbeitssuche, oder abhanden gekommene Dachziegel (FUN!) passieren... und sollte ich dann tatsächlich einmal täglich Videos hochladen oder streamen...

Ich glaube, das einzige was ich zulassen würde, wären (für euch kostenfreie) Amazon-Reflinks. Und Twitch-Subs. Wem es das wert ist, nicht unähnlich einem Netflix- oder Spotify-Abo (bei dem ihr allerdings weit mehr für euer Geld kriegen würdet, just sayin')... bitte sehr. Aber "spenden"... das könnt ihr auch für den Regenwald. Weil, hey, es würde eh nicht reichen, um mich komplett zu finanzieren, sodass ich von heute auf morgen eine halbwegs stressfreie Videomaschine sein könnte.

Ich behaupte mal ganz vorsichtig, ich freue mich aktuell viel mehr über tolle Freundschaften dank YouTube, Twitter und Co., über liebe PNs von euch, über gehaltvolle Kommentare unter Videos und so weiter und so fort.

Wenn mir jemand ein Bild davon schickt, wie er "Acid Blues" in den Sandstrand malt, dann finde ich das verdammt cool und in dem Moment gibt mir das mehr als eine 3€-Spende, für die ich mir dann einmal Markenaufschnitt statt Aldiaufschnitt leisten kann. Weil hey, ich kann mir Aldiaufschnitt leisten! Der Regenwald nicht, denke ich... das macht keinen Sinn, ich höre an der Stelle auf :D


Dieser Blogpost wurde Ihnen präsentiert von meiner persönlichen Meinung und ist auch als solche aufzufassen und zu konsumieren. Danke :)

Montag, 15. Februar 2016

M-M-M-Monster #05: They tried to make me go to Rehab...

... and I said: Yes, yes, yes!
Ohne Umschweife geht es mit meinen neuen Lieblingsmonstern weiter.


Monster Rehab: Tea + Lemon + Energy

Da ist extra Zitrone genannt worden. Hoho, sicher voll gesund.



Geruch:
Erinnert an eine x-beliebige Dose (oder Flasche) Arizona Tea. Sehr süß mit einem Hauch Tee im Abgang.

Geschmack:
Keine Kohlensäure ist normalerweise ein No-Go für mich, was Dosengetränke betrifft. Für mich persönlich schmeckt sowas immer total schal und abgestanden und definitiv nicht so gewollt. Hier finde ich es tatsächlich gut! Es hat was von Zitroneneistee, aber von einem leckeren. Keinem aus der 10l-Flasche für 30ct oder so vom Discounter. Es ist süß, aber nicht „In ya face“-süß wie ein normaler Monster. Und man schmeckt garantiert kein Hakle feucht heraus. Daumen hoch, +1, Abo - bockt, gerne wieder!


Monster Rehab: Green Tea + Energy

Laut Dose mit Tee- und Grüntee-Extrakt! Weil das ja auch zwei gänzlich unterschiedliche Dinge sind, ne.



Geruch:
Weniger süß und arizona-ig als der Vorgänger. Eher wie so ein grüner Pfannertee aus dem Mega-Tetrapak, der allerdings auch recht wenig mit tatsächlichem Tee zu tun hat.

Geschmack:
Auch dieses Geschenk an meine Wachmach-Rezeptoren hat keine Kohlensäure, was Sinn macht, denn schließlich wird uns auch hier wieder Tee suggeriert. Schmecken tut es herb und minimal süß zugleich. Die Süße schleicht sich hierbei aber nur im Abgang ganz heimlich durch das Bild. Meine Geschmacksnerven sind verwirrt, aber gleichzeitig auch entzückt! Das Getränk schafft es zwar nicht wirklich, die Illusion von grünem Tee bei mir hervorzurufen, da ich - pardon - der Grünteesnob schlechthin bin, aber ich mag die gänzliche Abwesenheit von karieserzeugender Zuckrigkeit. Ich weiß, ich bin komisch - manchmal stehe ich drauf und manchmal nicht... es kommt immer auf das Wirrwarr im Geschmacksgesamtbild an, und das hier hat nicht Dalí gemalt, sondern Monet.


Fazit

Ich liebe beide Rehab-Sorten, aber die grüne Dose liebe ich ein wenig mehr. Die Gelbe ist quasi wie das Kind, dass die Eltern gerne hervorholen, um anzugeben, während sie die Grüne heimlich für das lieben, was sie ist.

... oh, sorry, ich hoffe, ich habe mit dieser dysfunktionalen Familienmetapher niemanden in ein altes Trauma zurück geworfen.


Mein Monster-Ranking:

1. Rehab (Green Tea)
2. Rehab (Tea + Lemon)
3. Ripper
4. Assault
5. Punch
6. Absolutely Zero
7. The Doctor
8. Hakle feucht Maxi-Familienpack

Freitag, 12. Februar 2016

#100happydays Episode 6 - Hier bitte supercoolen Titel nach Wahl einfügen

Leute.

Leute.

Ich kann nun stundenlang vor Netflix und Spotify abhängen, weil ich endlich in der Lage bin, flüssig HD-Dinge anzuschauen und anzuhören. Wow...

(Eine Freudenträne läuft langsam die Wange der Autorin hinab.)

Und nun die üblichen sieben Bilder und Vorfreude aufs Wochenende.



36. Raus aus der Steinzeit, rein ins 21. Jahrhundert.
Endlich kein Buffern mehr bei 720p-Videos...



37. Typen, die 'nen Brauenstylisten nötig 
haben, wollen mich ingame heiraten. Cool.



38. Ich habe meinen French Toast perfektioniert!



39. Und es geht jetzt endlich flüssig Netflix & Chill.



40. Hab zum ersten Mal diese knuffigen Empfehlungen
der Thalia-Mitarbeiter am Regal kleben sehen <3



41. Freundin hat mir gefühlt 1kg selbst gebackene 
Plätzchen geschenkt. Mit MOCCA!!11einself



42. Ich hab vergessen den Hashtag zu benutzen,
aber ich feiere den Kalender nach wie vor! :D






Freitag, 5. Februar 2016

#100happydays Episode 5 - Non-Robot Unicorn Attack

*kommt auf einem Regenbögen kotzenden Einhorn angeritten*

Without further ado... hier sind die sieben Bilder der letzten Woche von Freitag bis Donnerstag. Ich muss nun direkt weiter hyperventilieren, weil ich seit eben eine 25k-VDSL-Leitung haben, danke.

*reitet weiter, rickrolled aber noch kurz alle Leser*



29. Mitbewohnerin versucht mir Stricken beizubringen.
Ich bin tatsächlich lernfähig. Glaube ich...



30. Kindheitserinnerungen werden wach... da hatte
ich diese Kaubonbons auch immer! :D



31. Im Zimmer alte, funktionierende Dinge 
ausgraben... Eigenarchäologie!



32. Toast Hawaii mal anders. Voll Banane. (Schmeckt!)



33. Urlaubsfotos angucken. Very uralt, much Säule.
Hilft, wenn man in der Bude gerade friert.



34. Brettharte Gesichtsmaske. Très sexy.
Macht die Gesichtsform irgendwie unisex :|



35. Offline-"Zwangs"beschäftigung: One Piece in OmU.





Freitag, 29. Januar 2016

#100happydays Episode 4 - Analog-digitale Wundertüte

Captain's Logbuch, Freitag, Sternzeit: Irgendwas am Nachmittag.

Woche #4 war ein wenig mehr actiongeladen, wenn man das denn so sagen darf. Ich habe den Businesslook mit Blazer und Absätzen gerockt und bin beim zur Bühne gehen zwecks Urkundenüberreichung nicht gestolpert. Ich habe mich vom Hund meiner Eltern vollsabbern lassen, festgestellt, dass mir nicht so schnell langweilig werden wird, mir Statementkleidung gegönnt, erfahren, dass ich kein Serienkiller bin, Algenbälle geflauscht und ingame ehrfürchtig statische Sternschnuppen angeschaut. Das Wichtigste aber ist mal wieder unsichtbar - Gesellschaft, ob direkt neben mir, im Zimmer nebenan, hinter einem Skype-Anruf-Button, beim Telegrammen und iMessagen und Facebooken. Ohne einige bestimmte Menschen würde ich aktuell sicher sehr am Rad drehen. Aber wie bereits im vorigen #100dingens-Post gesagt - diese Menschen dürfen anonym bleiben. Hach, bin ich sozial <3



22. Wooow, ich habe endlich irgendeine Form 
von Bestätigung meines Abschlusses.



23. Untot aussehendes Hundi am Pennen direkt 
neben mir. Hach, schön :')



24. Mir wird einfach nie der Lesestoff ausgehen, 
weder analog noch digital. Nie.



25. Eines der wahrsten und tollsten Shirts ever. 
(OMG, angedeutete Boobies. Heult doch!)



26. Grace Helbig ist genial-lustig-"spot on". 
Eine gute eBook-Investition.



27. Meine Marimos leben noch. 
Sie sind sehr flauschig und photosynthetisieren.



28. Der virtuelle Himmel auf Ilum ist wunderschön. Findet 
sogar mein emotional minderbemittelter Sith Juggernaut. #swtor




Mittwoch, 27. Januar 2016

Red-Bull-Rundumschlag: Sugarfree, Zero, Cola

*Trommelwirbel*
Bühne frei für das Red-Bull-Triple-Feature!

Nachdem ich ständig Leute vor dem Regal hin- und herüberlegen sehe, ob wohl die zuckerfreie oder doch die Zero-Variante besser schmeckt, und was zur Hölle eigentlich Red Bull Cola ist, dachte ich mir - "Acid", dachte ich, "vergleich die doch mal alle drei zusammen". Und das hier ist dabei herausgekommen. (Das Original fehlt übrigens, das ist für mich ein Selbstgänger - leckere, leckere Gummibärchenkotze eben!)


Der einzige Dreier, der in diesem Zimmer je stattfinden wird.


Red Bull Sugarfree

Quasi die Coke Light der Red Bulls. Ähnlich wie der Vergleich zwischen normaler Coca Cola und Coke Light fällt nämlich auch dieser hier aus. Im Vergleich zum Original schmeckt das Ganze einfach sehr, sehr dünn, vieeeel säuerlicher und schlussendlich einfach lasch. Kaufe ich nicht noch mal, außer alles andere ist aus.

Womit wirbt die Dose eigentlich? "Ohne Zucker" steht drauf, und 100ml Getränk haben sagenumwobene 3kcal. Okay. Merkt euch das, das wird gleich noch interessant.


Red Bull Zero Calories

Beinahe nahtlos geht es weiter mit den Coke-Anleihen. Wie Coke Zero ist auch Red Bull Zero weitaus besser als die Lightversion, aber kann nicht ganz mit der "Vollversion" mithalten. Irgendwas fehlt, und natürlich ist auch diese Variante etwas dünner und die Süße... anders. Aber man kann es dennoch super trinken. Wer sich nicht viele unnötige Kalorien über Getränke reinfahren möchte, für den ist das hier eine gute Alternative.

Aber wo ist denn nun der inhaltliche Unterschied zu der vorigen Dose mit "ohne Zucker"? Auf dieser hier steht: "Zero Zucker". Ach so. Das erklärt natürlich alles... nicht. Hier gibt's jedenfalls nur 1,8kcal pro 100ml Drink. Echte Kalorienzähler können ergo wild jubilierend umhertanzen.


Red Bull Cola

Der Geruch erinnert an Hubba Bubba Cola oder so. Er ist sehr bubblegummig mit süß-säuerlichem Cola-Abgang. Vom Geschmack her ist es erst sehr wässrig, dann kommt ein säuerliches "Alles in meinem Mund zieht sich zusammen" hervor. Es folgt ein kurzer Moment der Entspanntheit mit etwas fix Süßem - und dann ist alles wieder vorbei. Hm. Im Prinzip wie Light-Cola mit einem gaaaanz komischen Eigengeschmack, während man Hubba Bubba kaut. Ich bleibe lieber bei normaler Cola - hier übrigens mein absoluter Nicht-mehr-so-geheim-Tipp: Fritz-Kola. Die normale. Geil.

Red Bull Cola versteht sich nicht als Energydrink, sondern tatsächlich als "natürliche" Cola, und zwar mit vollen 39kcal pro 100ml. Ergo findet man in der Zutatenliste auch kein Taurin oder sonstige Wachmacherspinnereien, sondern bloß das gute, alte Koffein. Und ein halbes Gewürzregal, das Nelken, Kardamom und Vanille inkludiert.
... und Senfsamen. Was?! El Hirni (@Hirnspass auf Twitter, für den geneigten Stalker) schlug vor, dass man so wenigstens direkt 'ne schöne Bratwurst dazu essen kann, ohne auf weitere soßige Beilagen zu achten. Fand ich sehr einleuchtend.


tl;dr:

1. RedBull Zero
2. RedBull Cola (wenn keine andere Cola da ist)
3. RedBull Sugarfree (wenn's unbedingt sein muss)

Freitag, 22. Januar 2016

#100happydays Episode 3 - Viele Dinge und unsichtbare Menschen

Woche #3 von 2016 ist zu Ende und irgendwie ist mir an den Blogposts Folgendes aufgefallen: Es geht darum, was mich happy macht, aber es sind eigentlich nur Dinge auf den Bildern. Das ist doof, weil es potentiell die (falsche) Message birgt, dass Materielles der heiße Scheiß ist im Gegensatz zu tollen Leuten um einen herum. Ergo wollte ich mal ein wenig ausholen diesbezüglich.

Kurz: Nee.

Lang: Nee, wirklich nicht! Aber nicht jeder will mit seinem Gesicht auf meinem Blog oder Instagram oder sonstwo auftauchen. Und Gottseidank sind viele dieser Dinge als Platzhalter für schöne Momente mit besagten tollen Leuten zu verstehen. Wenn ich z.B. Sachen zeige, die mir geschenkt wurden, freue mich natürlich über diese Sachen. Aber in erster Linie auch darüber, dass die Person so genial ist, einfach zu wissen, was ich cool finde, und mir eine Freude machen wollte, respektive überhaupt an mich gedacht hat. Und nehmen wir mal das gleich folgende Bild #20 - eigentlich ist es ein Symbolbild für einen Tag, an dem ich durchgehend sehr viel wertvolle Kommunikation mit jemandem hatte. Aber Skypen, Chatten und Co. kann man eher schlecht fotografieren, wenn man nicht ganze Gesprächsverläufe, die niemanden sonst was angehen, teilen will. Tja!

Dieser Text war nicht so bissig oder humorvoll wie sonst. Ich entschuldige mich mehr oder weniger aufrichtig dafür - sowas muss halt auch mal sein. Gehen wir zu den Bildern über, die sind einfach da und reden nicht so viel und überfordern niemanden! :D



15. Auch sowas muss mal geordnet werden, und danach fühlt man sich gut!



16. Für lau einen Zweitbildschirm abgestaubt - da ist das Format fast egal :D



17. Ich bin leicht zu erfreuen, und Schaumbäder sind eh das Beste ever.



18. Es wäre kein Bilderpost ohne 1x die volle Dröhnung Kohlehydrate.



19. Produktiv sein ist irgendwie ganz cool. Und der Kuli rockt auch.



20. Frühstück für Gewinner. Protein muss ja auch mal sein, ne?



21. Mein Acidshirt ist da! \o/


Freitag, 15. Januar 2016

#100happydays Episode 2 - Der Random Dump

Willkommen bei der zweiten Ausgabe von "Acid versucht jeden Tag ein Foto von etwas zu schießen, das sie happy macht". Etwas erschwert wurde die Motivwahl dadurch, dass ich die letzte Woche über nicht oft das Haus verlassen und somit keine krassen Social Happenings miterlebt habe, weil ich schlicht kein Semesterticket von der Uni mehr besitze. Und am Hintern der Welt wohne. Und meine Freunde alle beschäftigt sind mit so ekligen Dingen wie Lernen und Hausarbeiten schreiben. But without further ado...


8. Nach einer Woche Zwangsentzug wieder Süßkram... Leute, sowas ist geil.



9. Endlich wieder Bock auf SWTOR mit der Freundin! Virtuelles Sozialleben, yay!



10. Ich bin berühmt und stylish... leider nur auf dem iPad. #Tussigame



11. Doofer Tagesanfang > KAFFEE. Lebensretter. 'nuff said.



12. Note von der Bachelorarbeit erfordert sofortiges Begießen eben dieser.



13. Selbst kochen und dann auch noch gesund, der Körper freut sich!



14. Ich liebe meinen neuen, sehr durchen Kalender von Dan & Phil <3


Freitag, 8. Januar 2016

#100happydays Episode 1 - Feuerwerk, Nerdkram und Essen

Es begab sich, dass Acid über Silvester auszog, einen Ort in weiter Ferne ("Düsseldorf") zu erkunden. Auf diese gar beschwerliche Reise nahm sie, gewitzt wie sie war, auch eine Auswahl an Unterhaltungsmedien mit. In einer der vielen schriftlichen Überlieferungen ("Cosmopolitan") fand sie dabei folgenden Ideenanstoß:


Gibt's auch Ultra Social Media...?


Also, lasset die 100-tägigen Spiele beginnen. Also... im Nachhinein. Seit dem 01.01. existiert brav gesammelt entsprechende Bebilderung, und ich werde versuchen, jeden Freitag meine sieben Bilder hier zu zeigen. Quasi als Kontrast zu all dem sonstigen Genöle hier, und weil ich keine Lust habe, jeden Tag Twitter/Instagram damit zwangszufüttern! :D


1. Bunte Lichter, viel Bummbumm - kurz: Ich liebe Feuerwerk.


2. Gemeinsame Neujahrsvorsätze (inkl. horrenden Shippingnamen).


3. Kein eigener Kaffee zu Hause, aber geklauter aus dem Hotelzimmer.


4. Kleine Geschenke diverser Supermenschen - nerdy und tussig, gute Mischung.


5. Kein grummelnder Magen, weil man auch mit Resten ganz Okayes machen kann.


6. Selbst gebackene Kekse von der Nachbarin - ich werde gemocht! \o/


7. Genug cute (Nerd-)Shirts für durchgehend drei Monate Bekleidung. Geil halt.



Das war es für die letzten sieben Tage. Bis nächsten Freitag!
... sofern ich es nicht vergesse :D

Donnerstag, 7. Januar 2016

Acid Anti Alles #02: Nichts locker nehmen

Es gibt Menschen, die machen aus allem einen Krieg, den es zu gewinnen gilt. Aus allem.

Zu denen kannst du sagen, dass du Bock auf eine Runde Poolbillard am Wochenende hättest, und sie werden sich erstmal online drölfzig Guides über Spieltechniken reinziehen sowie alle Youtube-Tutorials und aufgezeichneten Spiele des letzten Jahrtausends.

Wenn du sie zu einem MMO-Raid einlädst, werden sie vorher Tage und Nächte durchfarmen, ihr gesamtes Material wegcraften und das halbe Auktionshaus leerkaufen, um bereits die bestmögliche Gear zu besitzen - die, die man sich eigentlich während genau dieses Raids auch zusammenfarmen kann.

Herrje, vor ihrem ersten Mal haben sie vermutlich Dr. Sommer mit Massenmails bombardiert und sich selbst Karten vom Körper des (potentiellen) Partners zusammengekritzelt, auf denen sie taktisch kritische Punkte markierten.




Diese Menschen sind extrem anstrengend.

Du hast permanent Angst, etwas anzusprechen, weil du sie nicht direkt in die nächste manische Obsession stürzen willst, wohlwissend, dass sie ihre ganze Zeit für Recherche oder sonstigen Aufwand aufopfern werden, weil sie glauben, sie müssten jedes Quäntchen verfügbarer Information rechtzeitig aufsaugen.

Und wenn etwas nicht nach ihrem sorgsam ausgetüftelten Plan läuft, und es auf eigene Entscheidungen, Instinkt und Spontanität ankommt, kannst du diese Leute absolut vergessen. Einfach mal nach (Bauch-)Gefühl agieren ist bei denen nämlich nicht.

Uff.

Nee.

Dienstag, 5. Januar 2016

Non-Mainstream-Energy: Seaver's Koffeinkakao

Heute gibt es mal was ganz Besonderes hier, und zwar habe ich in der hintersten Ecke einer Bäckerei-Getränkekühlung dieses Schätzchen hier entdeckt - ein „koffeinhaltiges Milchmischgetränk mit teilentrahmter Milch“: Seaver's Koffeinkakao with mint. Ja, das steht so bilingual eingeschoben oben auf dem Ding drauf, also halte ich mich auch daran. Preislich dürfte die kleine Dose bei knapp unter 2€ gelegen haben - der Kauf ist schon etwas länger her, habt Nachsehen mit meinem Gedächtnis!


Nichts für Laktoseintolerante!

Geruch:

Es riecht wie After Eight und sieht aus wie sehr dünner, heller Kakao - Milchschokoladenirgendwas mit Minze eben.

Geschmack:

Im ersten Moment schmeckt das Zeug wie ein seeeeehr wässriger Pseudokakao, für den ich sofort mein Geld zurück verlangt hätte, wäre das eine Bestellung irgendwo gewesen. Doch halt, zwei Sekunden später habe ich tatsächlich für exakt drei Millisekunden vernünftigen After-Eight-Geschmack im Mund! Eine Metamorphose findet statt...!

... und danach breitet sich die Minze aus. Unaufhaltsam. Sie expandiert quasi in meinen Mundraum hinein und wird dabei fast schon unangenehm. Ich mag After Eight, aber das hier ist Wasserkakao MIT After Eight MIT Zahnpasta, und das ist absolut ungeil und sicher nur etwas für totale Minzfanatiker.

Fazit:

Aufgrund dieses Overkills würde ich mir den Koffeinkakao sicher nicht noch einmal holen, außer ich hätte ein extrem spontanes Date und aus irgendeinem Grund vergessen, mir die Zähne zu putzen. Wäre zusätzlich noch jedes einzelne Kaugummi oder Pfefferminzdragee ausverkauft und stünde nur noch dieser Kakao im Regal - gekauft. Ansonsten: Meh.

Sonntag, 3. Januar 2016

M-M-M-Monster #04: Punsch mit Punch

„Baller’s Blend“ steht auf dem Monster Punch (oder gar Punch Monster?) und sagt mir herrlicherweise einfach mal rein gar nichts, genauso wenig wie die ebenfalls erwähnten "Kings of Custumization". Faszinierenderweise bin ich trotz Googlesuche nicht schlauer als vorher, wer also checkermäßig Bescheid weiß - nur rein in die Kommentare mit eurer Weisheit!

Der Kram soll jedenfalls schmecken wie selbstgemachter Punsch mit Kohlensäure. Na dann!


Ein Kunstwerk in Schwarz-Rot-Gold.


Geruch:

Der ist einfach nur richtig hart süß, wie Hubba Bubba in einer extrem krassen Frucht-Bubblegum-Cola-Sorte oder so. Ich bilde mir ein, dass meine Nasenschleimhaut ein wenig verstört brannte.

Geschmack:

Also - Punsch schmeckt für mich anders, nämlich nicht ganz so fucking süß mit bappigem Softdrink-Feeling. Erinnert mich irgendwie stark an Dr Pepper gepaart mit Mountain Dew. Beide sind diabeteserzeugend süß, jeweils auf ihre eigene Art, und das hier ist das Kind von beiden, nachdem sie eine heiße, liquide Liebesnacht hatten. Interessanterweise merkt man diesen Anschlag auf die Geschmacksnerven zunächst gar nicht mal in allzu großem Ausmaße, weil die ersten Schlucke sehr wässrig wirken. Nach und nach wird das Ganze dann immer penetranter.

Fazit:

Würde ich mir Punsch "selbst mixen", würde da etwas anderes herauskommen als das hier. Aber wer furchtbar süße Getränke mag, der kriegt zumindest einen kleinen Kick hier draus oder ist gar happy. Ich mag süße Dinge, sofern sich mir davon nicht der komplette Mund zusammenzieht vor lauter Kariesfeeling, und das hier ist echt hart an der Grenze... aber auch seltsam okay. Weil der Geschmack an sich nichts Halbes und nichts Ganzes ist, möchte ich ihn daher hinter dem Assault einordnen. Er ist aber gut genug, um das zuckerfreie Feuchtpapier zu toppen.


Mein Monster-Ranking derzeit:

1. Ripper
2. Assault
3. Punch
4. Absolutely Zero
5. The Doctor
6. Hakle feucht Maxi-Familienpack