Dienstag, 29. März 2016

Geistiges Ejakulat eines Teilzeit-Depressiven

Randnotiz: Dieser Text entstand schon etwas früher. Heute war ich ja erstaunlich produktiv, wie man an meinem #Listentweet sehen konnte. Aber - ironischerweise - kam ich erst heute zum Überarbeiten.



Ich habe seit dem Aufwachen höchstens dreimal Gedanken an die heutige To-Do-Liste verschwendet. Das allererste Mal sah ich sie und verschob die Erledigung der irrsinnig vielen und doch trivialen Punkte weiter nach hinten. Ganz bequem ein paar Stunden Leerlauf für... ja für was eigentlich? Mobile Games? Den Akku meines iPads weiter senken? Herumsitzen und mich gammelig fühlen? Vermutlich.

Das zweite Mal strich ich etwas durch statt abzuhaken, ausgerechnet den fröhlichen Punkt 'Baden'. Im Nachhinein macht es Sinn – keine Belohnung fürs Nichtstun. Dennoch... ich war heute bewiesenermaßen so faul, dass ich nicht mal Lust auf ein entspannendes Bad hatte. Wanne vorher kurz ausspülen wäre ja auch zu viel gewesen. (Warning: Heavy sarcasm may be present. Please fasten your seatbelts during our journey towards nothing at all.)

Das dritte Mal schrieb ich einen weiteren Punkt dazu. 'Abwaschen', nachdem ich den Haufen vom Wein verklebter Gläser in einer Ecke meines Zimmers wiederentdeckt hatte. Optimistischerweise, denn ich hatte langsam das Gefühl, in naher Zukunft würde ich die Liste doch nicht mehr in Angriff nehmen.

warum mich dies alles so sehr beschäftigt, dass ich es hier ausbreite? Vielleicht schlicht, um diese Chroniken eines Losers irgendwo zu dokumentieren. (Gibt es ein weibliches Pendant für das Wort? Auch egal.) Vielleicht aber auch deswegen, weil es ziemlich genau mein Leben wiedergibt – vornehmen, etwas zu tun, dann zögern – und auch eines meiner Hauptprobleme vorkommt: An einigen Tagen kann ich mich zu rein gar nichts aufraffen. Nicht nur heute. Ich komme nicht einmal mehr mit dem stetig wachsenden Bücherstapel neben meinem Bett nach. Meistens hocke ich auf meinem – sehr gemütlichen – Schreibtischstuhl und... ja, was eigentlich.

Am Ende eines Tages kann ich oft nicht mit Sicherheit sagen, was ich eigentlich erreicht habe.
Und obwohl ich nahezu 24/7 am PC sitze, schreibe ich kaum.
Früher habe ich nicht nur täglich komplette Bücher am Stück verschlungen, sondern auch an weitaus regelmäßiger meinen eigenen Werken herumgebastelt, zugefügt, editiert, korrigiert. Heute dauert es bereits Stunden, mich um meine Minigames in aller Ausführlichkeit zu kümmern, nebenbei philosophische Unterhaltungen bei Facebook zu führen und Twitter vollzuspammen. Und man wird müde, so elendig müde nur vom Sitzen und Klicken und Tippen und Starren.




Das Web 2.0 ist beängstigend, aber noch beängstigender ist die Abhängigkeit und Lethargie, die bei mir daraus so oft resultiert. Ich könnte dies jetzt selbstironischerweise in 140 Zeichen quetschen und twittern. Aber... nein.

Nein, weil es nicht angehen kann, dass ich passiv auf die F5-Taste hämmere, statt mich in einem toll duftenden, heißen Schaumbad zu entspannen.
Statt ein Buch in die Hand zu nehmen und den Geruch von frisch bedrucktem Papier zu genießen, bevor ich mit dem Lesen des Prologs beginne.
Statt mich um meinen YouTube-Kanal zu kümmern.
Statt die Freunde, die ich in der Online-Liste sehe, tatsächlich live und in Farbe zu sehen.
Und natürlich statt meine gottverdammte, nicht gerade schwere To-Do-Liste wenigstens ansatzweise abzuarbeiten.

Darum werde ich jetzt diesen Blogpost finalisieren und auf 'Veröffentlichen' klicken. Und danach Video-Rohmaterial bearbeiten. Und anschließend Rendervorgang um Rendervorgang anwerfen, und nebenbei in einem Buch blättern. Sonst ist nicht nur Hopfen und Malz, sondern auch der ganze Rest der Bierzutatenliste verloren.

Montag, 21. März 2016

TANTRUM ENERGY LEMONADE

Honkalonka hat mir ein Paket geschickt. Ein sehr tolles Paket, da drinnen sind nämlich ganze acht (8!) Sorten Energygedöns munter am Kuscheln gewesen, bevor ich sie in den Kühlschrank umgetopft habe. Die beiden interessantesten davon dürften sicherlich die Tantrum-Dosen sein - oft gehört, nie im Supermarkt gesehen. Danke an dieser Stelle für den Export zu mir, Omi Lonki! Machen wir uns ans Werk - testen wir das ominöse Tantrum.


Tantrum: Lemongras

Vegan! Laktosefrei! Immerhin 9% Fruchtgehalt! Ohne künstliche Farb- oder Konservierungsstoffe! Hipster lieben Tantrum sicher jetzt schon.




Geruch:
Riecht wie sehr leckere Zitronenlimonade. Sehr sauer und frisch, gar nicht künstlich - erinnert eher an hausgemachte Limo. Das macht Lust auf den Inhalt!

Geschmack:
Oh. Mein. Gott. Ist das lecker. Ich gehe extra neutral an die Sache heran und versuche, den Hype in den Hinterkopf zu schieben, aber - ich bin geflashed. Die Begeisterung ist real, Leute! Das hier ist anders als die Rockstar-Limetten-Sorten; das hier schmeckt "echter". Es kommt meiner Meinung nach tatsächlich an selbstgemachte Zitronenlimonade heran, zumindest an die, die ich bisher so in Restaurants bestellt habe. Sehr fruchtig, gar nicht wie ungesunde Energysuppe.


Tantrum: Bloodorange

Boah! 15% Blutorangensaftkonzentrat! Und ein zugesetztes Vitamin mehr als bei der Lemongrasvariante - sechs statt fünf. Woah.




Geruch:
Riecht wie frisch gepresster Orangensaft mit einem Hauch Grapefruit. Vielleicht riecht so aber auch Blutorangensaft, ich weiß es nicht. Ich hatte bisher noch keinen frisch gepressten Blutorangensaft (entsetzte Schweigeminute).

Geschmack:
Oh. Mein. Anderer. Gott - ja, ich bin polytheistisch veranlagt, was wilde Ausrufe betrifft - es schmeckt beinahe wie es riecht! Wie hausgemachte Saftschorle oder von mir aus auch Limonade. Auch diese Sorte schmeckt einfach "echt" und überhaupt nicht wie ein typischer Softdrink mit tonnenweise Zucker. Da ist einfach nur extrem viel Orange im Mund - ich könnte mir vorstellen, das ohne das übliche Gefühl von schlechtem Gewissen direkt zum Frühstück runterzukippen, auch wenn das alles natürlich auf einer reinen Geschmacksillusion basieren würde.


Fazit

Hätte Tantrum nicht so viele Kalorien und wäre es hier nicht kaum zu bekommen, würde ich das täglich literweise trinken! #TantrumHype
Danke, lieber Honka, für den geschmacklichen Orgasmus. Ich finde beide Sorten total genial und mein Gaumen freut sich über diese einmalige Chance, mit diesem Götternektar benetzt worden zu sein. Kaum zu glauben, dass man sich da etwas Energydrinkartiges reinzieht bei dem Geschmack!

Samstag, 27. Februar 2016

#100happydays Episode 7+8 (Double Feature)

Ja, exakt, ein Double Feature. Letzte Woche Freitag, als ich eigentlich den nächsten Bilderpost raushauen wollte, hatte meine Laune sich ganz sorgsam dem Erdkern angenähert. Daher habe ich beschlossen, jetzt - also eine Woche später - einfach doppelt so viele Bilder in den Post zu knallen! Ich hoffe, niemand meiner Leser hat noch ein 56k-Modem oder vergleichbare Kartoffelgeschwindigkeit, wenn die alle nachladen. Höhö.



43. Habe selten einen so glücklichen Mann gesehen.
Heiraten scheint ab und zu doch okay zu sein.



44. Über Steinplatten hüpfen wie Kinder. Toll.



45. #Handyhüllenproll - so viel neue Auswahl!



46. Das BB-8-Qwertee MUSSTE sein. <333



47. Armtraining mit Namedropping. Lustig.



48. Wenn gerade kein menschliches Schmuseopfer da ist.



49. Fertigsaucen stinken ab gegen 100% selbstgemacht.



50. In Hamburg stehen öfter mal Dampfmaschinen rum.



51. Zu gesund geht nicht immer, 1x/Woche gibt's Mist!
Leckeren, käsigen, fettigen Mist. Muss auch sein.



52. Dumme iPad-Games machen mit Freunden
in Hawaiihemden noch mehr Spaß. *LOL!*



53. Wecker ignorieren, erstmal 1h lesen. Solange
so etwas noch geht. #JohnGreen&Chill



54. Seriöse Schummelpiercings; coole Glow-in-
the-Dark-Flash-Piercings. Gute Mischung.



55. *knüll,knautsch,einschlaf*



56. Mit Hundi dramatische Wolken bestaunen.


Dienstag, 23. Februar 2016

Außer der Reihe: Monetarisierung, Subs, Spenden

Moin!

Inspiriert vom werten Herrn Faber aka Hirnspass aka El Hirni muss ich noch mal ausführlicher meine Gedanken zum Thema "Geld verdienen mit YouTube und Konsorten" loswerden.

Hierarchisch sortiert nach Pluspunkten für mein persönliches Gewissen beschreibe ich euch hier noch einmal alle mir bekannten Möglichkeiten, die als YouTuber/Streamer so in Frage kämen:

1. Monetarisierung der Videos

Ob nun direkt als reiner YouTube-Partner via Google Adsense oder mit einem Netzwerk dazwischen - wayne. Der Zuschauer muss nichts bezahlen, sondern nur ab und zu mal nervige Werbung durchlaufen lassen oder einen Bannerklick tätigen, um die Wirtschaft anzukurbeln - von der der Content Creator einen winzigen Bruchteil abbekommt. Je nach Verpartnerung/Netzwerk eventuell auch einen größeren Bruchteil.

2. Referral-Links

Z.B. als Amazon-Reflink, bei dem man einen kleinen Obulus bekommt, wenn jemand über diesen Link zu Amazon gelangt und dann ganz normal weiter seinen Einkauf dort tätigt, ohne dass der Käufer mehr blechen muss dafür. Beliebt sind auch Reflinks von Anbietern für Spielekeys.

3. Subs bei Twitchkanälen o.Ä.

Kostet bei Twitch z.B. 4,99$ im Monat, der Kanalbetreiber kriegt was davon ab, man selbst hat das tolle Gefühl, Geld für seine Unterhaltung auszugeben und bekommt spezielle Emoji für den Streamchat oder was weiß ich für sekundären Murks. Je nachdem was der Streamer alles einblenden lässt, wird vielleicht auch der Name angezeigt, wenn man live im Verlauf eines Streams subbt. Sofern der Streamer es mitkriegt, wird sich artig bedankt und man kann sich um weitere 20% toller fühlen, weil man beachtet wurde.




4. Gezielte oder monatliche Spenden

Z.B. monatlich mit einem Betrag nach Wahl bei Patreon. Bei dieser Form hat man quasi auch ein bezahltes Abo für allen möglichen Content, den der Erschaffer so produziert. Entweder fühlt man sich als Belohnung einfach nur toll fürs Spenden, oder aber der Bespendete bietet kleinere bis größere Extras an, die je nach monatlichem Betrag variieren können. Das können z.B. Widmungen sein, Early Access für bestimmte Videos, persönliche Briefe, gemeinsame Spielesessions... der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.
Zudem wurde ich vorhin dank Hose über TipeeeStream aufgeklärt. Tipeee an sich ist ähnlich wie Patreon, und TipeeeStream lässt einen Spenden von Zuschauern sammeln, während man streamt.
Wer es live und direkt mag, kann natürlich auch überall seine Paypal-Mailadresse verbreiten.




... und was willst du nun damit sagen, Acid?

In erster Linie wollte ich mal die Möglichkeiten aufführen bzw. sortieren, und dann meine unqualifizierte, rein persönliche Meinung in Schriftform dazu abgeben. Das habe ich zwar schon des Öfteren kurz angerissen, aber nie sehr ausführlich.

Ich werde ab und zu gefragt, ob ich meine Paypal-Adresse herausgebe oder Patreon habe, weil manche Leute merken, dass ich nicht sehr reich bin. Ich habe wie jeder normale Mensch im 21. Jahrhundert natürlich Paypal, und sogar einen Patreon-Account, weil ich früher zu sehr geldreichen Zeiten mal meine Lieblingssängerin dort unterstützt habe.
Ich gebe allerdings weder die Adresse heraus, noch nehme ich auf Patreon aktiv Spenden an - aus dem einfachen Grund, dass ich nicht denke, dass ich es aktuell verdiene.

Ich liefere gerade keine regelmäßigen Videos oder Streams. Ich bin einfach nur da, und einige haben Mitleid, weil sie mal bei Twitter etc. zwischen den Zeilen gelesen haben. Dies möchte ich nicht ausnutzen, erst recht nicht, wenn derjenige selbst noch Taschengeld bezieht... zumal ich immer noch nicht permanent genug Content abliefere, um mich so zu fühlen, also würde ich wenigstens irgendeinen Beitrag zur alltäglichen Unterhaltung leisten.

Mit der Monetarisierung meiner Videos und Blogposts hingegen fühle ich mich nicht mies. Keinem wird das Konto erleichtert, und wem die Werbung wirklich arg auf den Sack geht, der kann AdBlock installieren. Ich nutze quasi eine Möglichkeit, die eh schon vorhanden ist, und erwirtschafte damit nur mit Google Adsense, ohne Partnernetzwerk oder sonstiges Gedöns eine bisher gänzlich vernachlässigbare Summe. Man kann ja auch nicht alles einfach so monetarisieren, schon gar nicht, wenn man so ein kleiner, netzwerkloser Fisch im YouTube-Teich ist wie ich.




Sollte je haufenweise Freizeit über mich hereinbrechen, während derer mir keine persönlichen Schicksalsschläge, Miseren im Freundeskreis, Nervereien mit Ämtern und/oder wegen Arbeitssuche, oder abhanden gekommene Dachziegel (FUN!) passieren... und sollte ich dann tatsächlich einmal täglich Videos hochladen oder streamen...

Ich glaube, das einzige was ich zulassen würde, wären (für euch kostenfreie) Amazon-Reflinks. Und Twitch-Subs. Wem es das wert ist, nicht unähnlich einem Netflix- oder Spotify-Abo (bei dem ihr allerdings weit mehr für euer Geld kriegen würdet, just sayin')... bitte sehr. Aber "spenden"... das könnt ihr auch für den Regenwald. Weil, hey, es würde eh nicht reichen, um mich komplett zu finanzieren, sodass ich von heute auf morgen eine halbwegs stressfreie Videomaschine sein könnte.

Ich behaupte mal ganz vorsichtig, ich freue mich aktuell viel mehr über tolle Freundschaften dank YouTube, Twitter und Co., über liebe PNs von euch, über gehaltvolle Kommentare unter Videos und so weiter und so fort.

Wenn mir jemand ein Bild davon schickt, wie er "Acid Blues" in den Sandstrand malt, dann finde ich das verdammt cool und in dem Moment gibt mir das mehr als eine 3€-Spende, für die ich mir dann einmal Markenaufschnitt statt Aldiaufschnitt leisten kann. Weil hey, ich kann mir Aldiaufschnitt leisten! Der Regenwald nicht, denke ich... das macht keinen Sinn, ich höre an der Stelle auf :D


Dieser Blogpost wurde Ihnen präsentiert von meiner persönlichen Meinung und ist auch als solche aufzufassen und zu konsumieren. Danke :)

Montag, 15. Februar 2016

M-M-M-Monster #05: They tried to make me go to Rehab...

... and I said: Yes, yes, yes!
Ohne Umschweife geht es mit meinen neuen Lieblingsmonstern weiter.


Monster Rehab: Tea + Lemon + Energy

Da ist extra Zitrone genannt worden. Hoho, sicher voll gesund.



Geruch:
Erinnert an eine x-beliebige Dose (oder Flasche) Arizona Tea. Sehr süß mit einem Hauch Tee im Abgang.

Geschmack:
Keine Kohlensäure ist normalerweise ein No-Go für mich, was Dosengetränke betrifft. Für mich persönlich schmeckt sowas immer total schal und abgestanden und definitiv nicht so gewollt. Hier finde ich es tatsächlich gut! Es hat was von Zitroneneistee, aber von einem leckeren. Keinem aus der 10l-Flasche für 30ct oder so vom Discounter. Es ist süß, aber nicht „In ya face“-süß wie ein normaler Monster. Und man schmeckt garantiert kein Hakle feucht heraus. Daumen hoch, +1, Abo - bockt, gerne wieder!


Monster Rehab: Green Tea + Energy

Laut Dose mit Tee- und Grüntee-Extrakt! Weil das ja auch zwei gänzlich unterschiedliche Dinge sind, ne.



Geruch:
Weniger süß und arizona-ig als der Vorgänger. Eher wie so ein grüner Pfannertee aus dem Mega-Tetrapak, der allerdings auch recht wenig mit tatsächlichem Tee zu tun hat.

Geschmack:
Auch dieses Geschenk an meine Wachmach-Rezeptoren hat keine Kohlensäure, was Sinn macht, denn schließlich wird uns auch hier wieder Tee suggeriert. Schmecken tut es herb und minimal süß zugleich. Die Süße schleicht sich hierbei aber nur im Abgang ganz heimlich durch das Bild. Meine Geschmacksnerven sind verwirrt, aber gleichzeitig auch entzückt! Das Getränk schafft es zwar nicht wirklich, die Illusion von grünem Tee bei mir hervorzurufen, da ich - pardon - der Grünteesnob schlechthin bin, aber ich mag die gänzliche Abwesenheit von karieserzeugender Zuckrigkeit. Ich weiß, ich bin komisch - manchmal stehe ich drauf und manchmal nicht... es kommt immer auf das Wirrwarr im Geschmacksgesamtbild an, und das hier hat nicht Dalí gemalt, sondern Monet.


Fazit

Ich liebe beide Rehab-Sorten, aber die grüne Dose liebe ich ein wenig mehr. Die Gelbe ist quasi wie das Kind, dass die Eltern gerne hervorholen, um anzugeben, während sie die Grüne heimlich für das lieben, was sie ist.

... oh, sorry, ich hoffe, ich habe mit dieser dysfunktionalen Familienmetapher niemanden in ein altes Trauma zurück geworfen.


Mein Monster-Ranking:

1. Rehab (Green Tea)
2. Rehab (Tea + Lemon)
3. Ripper
4. Assault
5. Punch
6. Absolutely Zero
7. The Doctor
8. Hakle feucht Maxi-Familienpack

Freitag, 12. Februar 2016

#100happydays Episode 6 - Hier bitte supercoolen Titel nach Wahl einfügen

Leute.

Leute.

Ich kann nun stundenlang vor Netflix und Spotify abhängen, weil ich endlich in der Lage bin, flüssig HD-Dinge anzuschauen und anzuhören. Wow...

(Eine Freudenträne läuft langsam die Wange der Autorin hinab.)

Und nun die üblichen sieben Bilder und Vorfreude aufs Wochenende.



36. Raus aus der Steinzeit, rein ins 21. Jahrhundert.
Endlich kein Buffern mehr bei 720p-Videos...



37. Typen, die 'nen Brauenstylisten nötig 
haben, wollen mich ingame heiraten. Cool.



38. Ich habe meinen French Toast perfektioniert!



39. Und es geht jetzt endlich flüssig Netflix & Chill.



40. Hab zum ersten Mal diese knuffigen Empfehlungen
der Thalia-Mitarbeiter am Regal kleben sehen <3



41. Freundin hat mir gefühlt 1kg selbst gebackene 
Plätzchen geschenkt. Mit MOCCA!!11einself



42. Ich hab vergessen den Hashtag zu benutzen,
aber ich feiere den Kalender nach wie vor! :D






Freitag, 5. Februar 2016

#100happydays Episode 5 - Non-Robot Unicorn Attack

*kommt auf einem Regenbögen kotzenden Einhorn angeritten*

Without further ado... hier sind die sieben Bilder der letzten Woche von Freitag bis Donnerstag. Ich muss nun direkt weiter hyperventilieren, weil ich seit eben eine 25k-VDSL-Leitung haben, danke.

*reitet weiter, rickrolled aber noch kurz alle Leser*



29. Mitbewohnerin versucht mir Stricken beizubringen.
Ich bin tatsächlich lernfähig. Glaube ich...



30. Kindheitserinnerungen werden wach... da hatte
ich diese Kaubonbons auch immer! :D



31. Im Zimmer alte, funktionierende Dinge 
ausgraben... Eigenarchäologie!



32. Toast Hawaii mal anders. Voll Banane. (Schmeckt!)



33. Urlaubsfotos angucken. Very uralt, much Säule.
Hilft, wenn man in der Bude gerade friert.



34. Brettharte Gesichtsmaske. Très sexy.
Macht die Gesichtsform irgendwie unisex :|



35. Offline-"Zwangs"beschäftigung: One Piece in OmU.