Mittwoch, 27. Januar 2016

Red-Bull-Rundumschlag: Sugarfree, Zero, Cola

*Trommelwirbel*
Bühne frei für das Red-Bull-Triple-Feature!

Nachdem ich ständig Leute vor dem Regal hin- und herüberlegen sehe, ob wohl die zuckerfreie oder doch die Zero-Variante besser schmeckt, und was zur Hölle eigentlich Red Bull Cola ist, dachte ich mir - "Acid", dachte ich, "vergleich die doch mal alle drei zusammen". Und das hier ist dabei herausgekommen. (Das Original fehlt übrigens, das ist für mich ein Selbstgänger - leckere, leckere Gummibärchenkotze eben!)


Der einzige Dreier, der in diesem Zimmer je stattfinden wird.


Red Bull Sugarfree

Quasi die Coke Light der Red Bulls. Ähnlich wie der Vergleich zwischen normaler Coca Cola und Coke Light fällt nämlich auch dieser hier aus. Im Vergleich zum Original schmeckt das Ganze einfach sehr, sehr dünn, vieeeel säuerlicher und schlussendlich einfach lasch. Kaufe ich nicht noch mal, außer alles andere ist aus.

Womit wirbt die Dose eigentlich? "Ohne Zucker" steht drauf, und 100ml Getränk haben sagenumwobene 3kcal. Okay. Merkt euch das, das wird gleich noch interessant.


Red Bull Zero Calories

Beinahe nahtlos geht es weiter mit den Coke-Anleihen. Wie Coke Zero ist auch Red Bull Zero weitaus besser als die Lightversion, aber kann nicht ganz mit der "Vollversion" mithalten. Irgendwas fehlt, und natürlich ist auch diese Variante etwas dünner und die Süße... anders. Aber man kann es dennoch super trinken. Wer sich nicht viele unnötige Kalorien über Getränke reinfahren möchte, für den ist das hier eine gute Alternative.

Aber wo ist denn nun der inhaltliche Unterschied zu der vorigen Dose mit "ohne Zucker"? Auf dieser hier steht: "Zero Zucker". Ach so. Das erklärt natürlich alles... nicht. Hier gibt's jedenfalls nur 1,8kcal pro 100ml Drink. Echte Kalorienzähler können ergo wild jubilierend umhertanzen.


Red Bull Cola

Der Geruch erinnert an Hubba Bubba Cola oder so. Er ist sehr bubblegummig mit süß-säuerlichem Cola-Abgang. Vom Geschmack her ist es erst sehr wässrig, dann kommt ein säuerliches "Alles in meinem Mund zieht sich zusammen" hervor. Es folgt ein kurzer Moment der Entspanntheit mit etwas fix Süßem - und dann ist alles wieder vorbei. Hm. Im Prinzip wie Light-Cola mit einem gaaaanz komischen Eigengeschmack, während man Hubba Bubba kaut. Ich bleibe lieber bei normaler Cola - hier übrigens mein absoluter Nicht-mehr-so-geheim-Tipp: Fritz-Kola. Die normale. Geil.

Red Bull Cola versteht sich nicht als Energydrink, sondern tatsächlich als "natürliche" Cola, und zwar mit vollen 39kcal pro 100ml. Ergo findet man in der Zutatenliste auch kein Taurin oder sonstige Wachmacherspinnereien, sondern bloß das gute, alte Koffein. Und ein halbes Gewürzregal, das Nelken, Kardamom und Vanille inkludiert.
... und Senfsamen. Was?! El Hirni (@Hirnspass auf Twitter, für den geneigten Stalker) schlug vor, dass man so wenigstens direkt 'ne schöne Bratwurst dazu essen kann, ohne auf weitere soßige Beilagen zu achten. Fand ich sehr einleuchtend.


tl;dr:

1. RedBull Zero
2. RedBull Cola (wenn keine andere Cola da ist)
3. RedBull Sugarfree (wenn's unbedingt sein muss)

Freitag, 22. Januar 2016

#100happydays Episode 3 - Viele Dinge und unsichtbare Menschen

Woche #3 von 2016 ist zu Ende und irgendwie ist mir an den Blogposts Folgendes aufgefallen: Es geht darum, was mich happy macht, aber es sind eigentlich nur Dinge auf den Bildern. Das ist doof, weil es potentiell die (falsche) Message birgt, dass Materielles der heiße Scheiß ist im Gegensatz zu tollen Leuten um einen herum. Ergo wollte ich mal ein wenig ausholen diesbezüglich.

Kurz: Nee.

Lang: Nee, wirklich nicht! Aber nicht jeder will mit seinem Gesicht auf meinem Blog oder Instagram oder sonstwo auftauchen. Und Gottseidank sind viele dieser Dinge als Platzhalter für schöne Momente mit besagten tollen Leuten zu verstehen. Wenn ich z.B. Sachen zeige, die mir geschenkt wurden, freue mich natürlich über diese Sachen. Aber in erster Linie auch darüber, dass die Person so genial ist, einfach zu wissen, was ich cool finde, und mir eine Freude machen wollte, respektive überhaupt an mich gedacht hat. Und nehmen wir mal das gleich folgende Bild #20 - eigentlich ist es ein Symbolbild für einen Tag, an dem ich durchgehend sehr viel wertvolle Kommunikation mit jemandem hatte. Aber Skypen, Chatten und Co. kann man eher schlecht fotografieren, wenn man nicht ganze Gesprächsverläufe, die niemanden sonst was angehen, teilen will. Tja!

Dieser Text war nicht so bissig oder humorvoll wie sonst. Ich entschuldige mich mehr oder weniger aufrichtig dafür - sowas muss halt auch mal sein. Gehen wir zu den Bildern über, die sind einfach da und reden nicht so viel und überfordern niemanden! :D



15. Auch sowas muss mal geordnet werden, und danach fühlt man sich gut!



16. Für lau einen Zweitbildschirm abgestaubt - da ist das Format fast egal :D



17. Ich bin leicht zu erfreuen, und Schaumbäder sind eh das Beste ever.



18. Es wäre kein Bilderpost ohne 1x die volle Dröhnung Kohlehydrate.



19. Produktiv sein ist irgendwie ganz cool. Und der Kuli rockt auch.



20. Frühstück für Gewinner. Protein muss ja auch mal sein, ne?



21. Mein Acidshirt ist da! \o/


Freitag, 15. Januar 2016

#100happydays Episode 2 - Der Random Dump

Willkommen bei der zweiten Ausgabe von "Acid versucht jeden Tag ein Foto von etwas zu schießen, das sie happy macht". Etwas erschwert wurde die Motivwahl dadurch, dass ich die letzte Woche über nicht oft das Haus verlassen und somit keine krassen Social Happenings miterlebt habe, weil ich schlicht kein Semesterticket von der Uni mehr besitze. Und am Hintern der Welt wohne. Und meine Freunde alle beschäftigt sind mit so ekligen Dingen wie Lernen und Hausarbeiten schreiben. But without further ado...


8. Nach einer Woche Zwangsentzug wieder Süßkram... Leute, sowas ist geil.



9. Endlich wieder Bock auf SWTOR mit der Freundin! Virtuelles Sozialleben, yay!



10. Ich bin berühmt und stylish... leider nur auf dem iPad. #Tussigame



11. Doofer Tagesanfang > KAFFEE. Lebensretter. 'nuff said.



12. Note von der Bachelorarbeit erfordert sofortiges Begießen eben dieser.



13. Selbst kochen und dann auch noch gesund, der Körper freut sich!



14. Ich liebe meinen neuen, sehr durchen Kalender von Dan & Phil <3


Freitag, 8. Januar 2016

#100happydays Episode 1 - Feuerwerk, Nerdkram und Essen

Es begab sich, dass Acid über Silvester auszog, einen Ort in weiter Ferne ("Düsseldorf") zu erkunden. Auf diese gar beschwerliche Reise nahm sie, gewitzt wie sie war, auch eine Auswahl an Unterhaltungsmedien mit. In einer der vielen schriftlichen Überlieferungen ("Cosmopolitan") fand sie dabei folgenden Ideenanstoß:


Gibt's auch Ultra Social Media...?


Also, lasset die 100-tägigen Spiele beginnen. Also... im Nachhinein. Seit dem 01.01. existiert brav gesammelt entsprechende Bebilderung, und ich werde versuchen, jeden Freitag meine sieben Bilder hier zu zeigen. Quasi als Kontrast zu all dem sonstigen Genöle hier, und weil ich keine Lust habe, jeden Tag Twitter/Instagram damit zwangszufüttern! :D


1. Bunte Lichter, viel Bummbumm - kurz: Ich liebe Feuerwerk.


2. Gemeinsame Neujahrsvorsätze (inkl. horrenden Shippingnamen).


3. Kein eigener Kaffee zu Hause, aber geklauter aus dem Hotelzimmer.


4. Kleine Geschenke diverser Supermenschen - nerdy und tussig, gute Mischung.


5. Kein grummelnder Magen, weil man auch mit Resten ganz Okayes machen kann.


6. Selbst gebackene Kekse von der Nachbarin - ich werde gemocht! \o/


7. Genug cute (Nerd-)Shirts für durchgehend drei Monate Bekleidung. Geil halt.



Das war es für die letzten sieben Tage. Bis nächsten Freitag!
... sofern ich es nicht vergesse :D

Donnerstag, 7. Januar 2016

Acid Anti Alles #02: Nichts locker nehmen

Es gibt Menschen, die machen aus allem einen Krieg, den es zu gewinnen gilt. Aus allem.

Zu denen kannst du sagen, dass du Bock auf eine Runde Poolbillard am Wochenende hättest, und sie werden sich erstmal online drölfzig Guides über Spieltechniken reinziehen sowie alle Youtube-Tutorials und aufgezeichneten Spiele des letzten Jahrtausends.

Wenn du sie zu einem MMO-Raid einlädst, werden sie vorher Tage und Nächte durchfarmen, ihr gesamtes Material wegcraften und das halbe Auktionshaus leerkaufen, um bereits die bestmögliche Gear zu besitzen - die, die man sich eigentlich während genau dieses Raids auch zusammenfarmen kann.

Herrje, vor ihrem ersten Mal haben sie vermutlich Dr. Sommer mit Massenmails bombardiert und sich selbst Karten vom Körper des (potentiellen) Partners zusammengekritzelt, auf denen sie taktisch kritische Punkte markierten.




Diese Menschen sind extrem anstrengend.

Du hast permanent Angst, etwas anzusprechen, weil du sie nicht direkt in die nächste manische Obsession stürzen willst, wohlwissend, dass sie ihre ganze Zeit für Recherche oder sonstigen Aufwand aufopfern werden, weil sie glauben, sie müssten jedes Quäntchen verfügbarer Information rechtzeitig aufsaugen.

Und wenn etwas nicht nach ihrem sorgsam ausgetüftelten Plan läuft, und es auf eigene Entscheidungen, Instinkt und Spontanität ankommt, kannst du diese Leute absolut vergessen. Einfach mal nach (Bauch-)Gefühl agieren ist bei denen nämlich nicht.

Uff.

Nee.

Dienstag, 5. Januar 2016

Non-Mainstream-Energy: Seaver's Koffeinkakao

Heute gibt es mal was ganz Besonderes hier, und zwar habe ich in der hintersten Ecke einer Bäckerei-Getränkekühlung dieses Schätzchen hier entdeckt - ein „koffeinhaltiges Milchmischgetränk mit teilentrahmter Milch“: Seaver's Koffeinkakao with mint. Ja, das steht so bilingual eingeschoben oben auf dem Ding drauf, also halte ich mich auch daran. Preislich dürfte die kleine Dose bei knapp unter 2€ gelegen haben - der Kauf ist schon etwas länger her, habt Nachsehen mit meinem Gedächtnis!


Nichts für Laktoseintolerante!

Geruch:

Es riecht wie After Eight und sieht aus wie sehr dünner, heller Kakao - Milchschokoladenirgendwas mit Minze eben.

Geschmack:

Im ersten Moment schmeckt das Zeug wie ein seeeeehr wässriger Pseudokakao, für den ich sofort mein Geld zurück verlangt hätte, wäre das eine Bestellung irgendwo gewesen. Doch halt, zwei Sekunden später habe ich tatsächlich für exakt drei Millisekunden vernünftigen After-Eight-Geschmack im Mund! Eine Metamorphose findet statt...!

... und danach breitet sich die Minze aus. Unaufhaltsam. Sie expandiert quasi in meinen Mundraum hinein und wird dabei fast schon unangenehm. Ich mag After Eight, aber das hier ist Wasserkakao MIT After Eight MIT Zahnpasta, und das ist absolut ungeil und sicher nur etwas für totale Minzfanatiker.

Fazit:

Aufgrund dieses Overkills würde ich mir den Koffeinkakao sicher nicht noch einmal holen, außer ich hätte ein extrem spontanes Date und aus irgendeinem Grund vergessen, mir die Zähne zu putzen. Wäre zusätzlich noch jedes einzelne Kaugummi oder Pfefferminzdragee ausverkauft und stünde nur noch dieser Kakao im Regal - gekauft. Ansonsten: Meh.

Sonntag, 3. Januar 2016

M-M-M-Monster #04: Punsch mit Punch

„Baller’s Blend“ steht auf dem Monster Punch (oder gar Punch Monster?) und sagt mir herrlicherweise einfach mal rein gar nichts, genauso wenig wie die ebenfalls erwähnten "Kings of Custumization". Faszinierenderweise bin ich trotz Googlesuche nicht schlauer als vorher, wer also checkermäßig Bescheid weiß - nur rein in die Kommentare mit eurer Weisheit!

Der Kram soll jedenfalls schmecken wie selbstgemachter Punsch mit Kohlensäure. Na dann!


Ein Kunstwerk in Schwarz-Rot-Gold.


Geruch:

Der ist einfach nur richtig hart süß, wie Hubba Bubba in einer extrem krassen Frucht-Bubblegum-Cola-Sorte oder so. Ich bilde mir ein, dass meine Nasenschleimhaut ein wenig verstört brannte.

Geschmack:

Also - Punsch schmeckt für mich anders, nämlich nicht ganz so fucking süß mit bappigem Softdrink-Feeling. Erinnert mich irgendwie stark an Dr Pepper gepaart mit Mountain Dew. Beide sind diabeteserzeugend süß, jeweils auf ihre eigene Art, und das hier ist das Kind von beiden, nachdem sie eine heiße, liquide Liebesnacht hatten. Interessanterweise merkt man diesen Anschlag auf die Geschmacksnerven zunächst gar nicht mal in allzu großem Ausmaße, weil die ersten Schlucke sehr wässrig wirken. Nach und nach wird das Ganze dann immer penetranter.

Fazit:

Würde ich mir Punsch "selbst mixen", würde da etwas anderes herauskommen als das hier. Aber wer furchtbar süße Getränke mag, der kriegt zumindest einen kleinen Kick hier draus oder ist gar happy. Ich mag süße Dinge, sofern sich mir davon nicht der komplette Mund zusammenzieht vor lauter Kariesfeeling, und das hier ist echt hart an der Grenze... aber auch seltsam okay. Weil der Geschmack an sich nichts Halbes und nichts Ganzes ist, möchte ich ihn daher hinter dem Assault einordnen. Er ist aber gut genug, um das zuckerfreie Feuchtpapier zu toppen.


Mein Monster-Ranking derzeit:

1. Ripper
2. Assault
3. Punch
4. Absolutely Zero
5. The Doctor
6. Hakle feucht Maxi-Familienpack