Sonntag, 3. Januar 2016

M-M-M-Monster #04: Punsch mit Punch

„Baller’s Blend“ steht auf dem Monster Punch (oder gar Punch Monster?) und sagt mir herrlicherweise einfach mal rein gar nichts, genauso wenig wie die ebenfalls erwähnten "Kings of Custumization". Faszinierenderweise bin ich trotz Googlesuche nicht schlauer als vorher, wer also checkermäßig Bescheid weiß - nur rein in die Kommentare mit eurer Weisheit!

Der Kram soll jedenfalls schmecken wie selbstgemachter Punsch mit Kohlensäure. Na dann!


Ein Kunstwerk in Schwarz-Rot-Gold.


Geruch:

Der ist einfach nur richtig hart süß, wie Hubba Bubba in einer extrem krassen Frucht-Bubblegum-Cola-Sorte oder so. Ich bilde mir ein, dass meine Nasenschleimhaut ein wenig verstört brannte.

Geschmack:

Also - Punsch schmeckt für mich anders, nämlich nicht ganz so fucking süß mit bappigem Softdrink-Feeling. Erinnert mich irgendwie stark an Dr Pepper gepaart mit Mountain Dew. Beide sind diabeteserzeugend süß, jeweils auf ihre eigene Art, und das hier ist das Kind von beiden, nachdem sie eine heiße, liquide Liebesnacht hatten. Interessanterweise merkt man diesen Anschlag auf die Geschmacksnerven zunächst gar nicht mal in allzu großem Ausmaße, weil die ersten Schlucke sehr wässrig wirken. Nach und nach wird das Ganze dann immer penetranter.

Fazit:

Würde ich mir Punsch "selbst mixen", würde da etwas anderes herauskommen als das hier. Aber wer furchtbar süße Getränke mag, der kriegt zumindest einen kleinen Kick hier draus oder ist gar happy. Ich mag süße Dinge, sofern sich mir davon nicht der komplette Mund zusammenzieht vor lauter Kariesfeeling, und das hier ist echt hart an der Grenze... aber auch seltsam okay. Weil der Geschmack an sich nichts Halbes und nichts Ganzes ist, möchte ich ihn daher hinter dem Assault einordnen. Er ist aber gut genug, um das zuckerfreie Feuchtpapier zu toppen.


Mein Monster-Ranking derzeit:

1. Ripper
2. Assault
3. Punch
4. Absolutely Zero
5. The Doctor
6. Hakle feucht Maxi-Familienpack

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