Dienstag, 27. Oktober 2015

M-M-M-Monster #01: Hakle feucht

Hi!

Na, auch hier? ( ͡° ͜ʖ ͡°)

Bald soll es öfter mal persönlicher zugehen auf eurem unregelmäßigen Lieblingsblog, aber heute gibt es erstmal was Gruseliges. Vom Namen und auch von Geruch und Geschmack her! Denn es geht um Monster, nachdem ich mittlerweile alle in meiner Nähe verfügbaren Rockstar-Sorten erschöpft zu haben scheine. Den weiterhin konsequent stotterigen Titel habt ihr übrigens dem Chorus dieses Lady-Gaga-Songs zu verdanken:




Nachdem wir das geklärt und euch einen gar wunderbaren Ohrwurm verpasst haben, widmen wir uns nun dem Wesentlichen - der Dose der Standardsorte, die für meinen Geschmack schon echt fucking geil aussieht. Ich mag schwarz und ich mag grün, und ich mag das Logo. Weniger mag ich den recht übertrieben verfassten, nahezu ekstatischen Rückentext:


"Nur so wie es Monster kann - und 10.000 andere Energydrinks auch!"

Außerdem brauche ich mein beast nicht unleashen, ich bin auch so schon animalisch genug... hahaha... witzig... ok.

Beim Öffnen der Dose wallen Erinnerungen an heimische Toiletten in einem hoch, denn der Inhalt glänzt mit seinem unverwechselbaren Geruch nach feuchtem Klopapier. Hört auf es zu verleugnen... nehmt eine tiefe Nase... ICH HABE RECHT!! Sorry an alle, denen ich an dieser Stelle nachhaltig diesen Energydrink ruiniert habe.

Mein Problem mit diesem Schmuckstück ist aufgrund der geruchstechnischen Übergriffe nun leider folgendes: Es schmeckt für mich nach einer Mischung aus RedBull und Rockstar, in dem ein Blatt Hakle feucht halb aufgelöst und munter seine Runden dreht. Ich kriege diese Assoziation nicht mehr aus meinem Kopf! Egal was ich versuche! Helft mir!!
Jemand anders hat übrigens auch mal einen Schluck aus der Dose genommen und instant Zahnschmerzen von der geballten Süße bekommen, die in diesem Zeug steckt. Ich glaube das sagt auch so ziemlich alles! :D Ich mag das leider absolut nicht. Und weiß eigentlich nicht mal, warum ich im Angebot wieder 1€ für dieses Verbrechen an meinen Geschmacksnerven ausgegeben habe. Spoiler: Es folgen noch weitere Sorten, die sind aber alle nicht so schlimm, wie diese hier meiner Meinung nach ist!

Meine blutroten Nägel und die Monsterdose verlassen euch für heute nun wieder. Macht noch was aus dem Rest-Dienstag, denn denkt dran: Er ist kein Montag!

Freitag, 23. Oktober 2015

Das Fazit zur "Girly Challenge"

Howdy!

Heute gibt es das lang erwartete FazitMitKrasserBewertung™ zu diesem einen Mittwoch, der für immer eingehen wird als der Mittwoch, an dem Acid mit der furchtbaren #EmojiflutDesTodes twitterte und Instagram verseuchte. Meine Freundin hat sich extra hingesetzt und jeden einzelnen Teilpunkt bewertet!

Bevor ich sie hier aber zu Wort kommen lasse, mal ein fettes Danke an euren Humor! Gerade die männliche Followerschaft hat wunderbar ironisch und gekonnt reagiert, und das hat mich extrem unterhalten (und innerlich bei Laune gehalten)!




* * *

Super krasses Tuss-O-Meter für die Girly Challenge


>>  einen Tag lang nicht panzerlike kommunizieren/benehmen

3/10:
Hat jedes Mal die Lage vergessen und sonstwas an Sprüchen rausgehauen („Digga, lass mal XY machen!“) oder tief und dreckig gelacht, es selber gemerkt und dann verzweifelt versucht sich zu korrigieren.

>>  exzessiv Shoppen gehen

9/10:
Waren in zwei verschiedenen Einkaufszentren, in diversen Schuh- und Schmuckläden und haben erfolgreich etwas erbeutet. Haben uns sogar Freundschaftsarmbänder zum Selberbasteln gekauft. Einziger Punktabzug: Hat super laut und boyfriend-like in der Umkleide kommentiert, wie „hammergeil“ die enge Hose an mir aussieht und dadurch eine fremde Frau zutiefst verstört.

>>  nur girly Popmusik hören

7/10:
Hat Lady Gaga gehört, aber nichts "Schlimmeres" und schon gar keine Boybands wie One Direction. Okay, aber etwas enttäuschend.

>>  Nägel pink lackieren

10/10:
Hat sich die Nägel NEONpink lackiert. NEONpink! Jede RTL-Nachmittagsfernsehen-Braut wäre neidisch gewesen.

>>  abends Bier und Vodka gegen was anderes tauschen und nichts mit 10k Explosionen gucken

8/10:
Haben sogenanntes Pussybier mit „Summer Holunder“ Geschmack getrunken, Sweet Thai Chips gehabt statt BBQ-Western-Blablubb und haben Patrick Jane bzw. Simon Baker in „The Mentalist“ angesabbert.

>>  Drölfzig Selfies machen mit typischer Pose und eines auf Instagram hochladen

11/10:
Hat bereits direkt nach Mitternacht ein obnoxious Selfie mit „tollen“ Hashtags hochgeladen. Bonuspunkt für das Foto von der Handyhülle, die sie tatsächlich auch den ganzen Tag benutzt hat!

>>  mit tonnenweise Emojis und Hashtags twittern

9/10:
Wenn sie getwittert hat, war es furchtbar.


Szenen des Amüsements aber auch der
Traumatisiertheit spielten sich auf Twitter ab


Gesamtwertung: 7/10
Der Wille war da, aber man kriegt den manly Anteil nicht aus der Acid. Funfact: Sie ist zu grobmotorisch um das Armband alleine anzulegen!


* * *

... äh... ja... danke an dieser Stelle an meine Freundin. Abschließend noch eine Feststellung von mir: Nein, ich mache das nicht öfter. Sich auf Krampf verstellen ist als Gag für einen Tag okay, aber mehr auch nicht. Eventuell räche ich mich nächsten Monat mit einer "Manly Challenge" an ihr... höhöhö.

Die Moral von der Geschichte: Am besten ist man immer noch, wenn man man selbst ist! Es gibt genug Menschen (inklusive besagter Freundin), die mich so mögen wie ich bin, und wer das nicht tut... der hat halt Pech gehabt, ne? :)

Dienstag, 20. Oktober 2015

Acid Blues und die klischeehafte Weiblichkeit des Schreckens

[INTERLUDE] An dieser Stelle möchte ich sicherheitshalber erwähnen, dass in diesem und dem nächsten Post viele typische Genderklischees bedient werden. Das ist nicht bösartig gemeint, sondern... ach kommt schon. Stock aus'm Popo und keine srs bsnss Genderdebatte draus machen. Alles harmlos und nur Spaß, danke! :)[INTERLUDE ENDE]

Wären mein Benutzerbild und meine liebliche Stimme nicht, würden mich anhand meiner schriftlichen Ergüsse sicher viele mit dem anderen Geschlecht verwechseln... habe ich mir sagen lassen >:(

Weil ich ständig von "meiner Freundin" quatsche, von Bier, Vodka, Chips, Steak, Actiongedöns und allen anderen Dingen, die klischeebehafteterweise immer Männern angehängt werden. Weil ich #battlebro in meiner Twitter-Bio stehen hab, und weil ich 'ne sehr direkte Art habe. Weil ich zur Entspannung CoD zocke, über Splatterfilme lache und mir von den meisten Duftkerzen übel wird. Weil meine ehrliche Lache voll die dreckige Bauarbeiterlache ist und ich viele Rülpswettbewerbe gewinne (Bass, Bass, wir brauchen Bass...!). Weil mein Kleiderschrank hauptsächlich die Farbe Dunkelbunt beinhaltet, nur sehr wenige Röcke oder Kleider und ich - glaube ich - rein gar nichts flieder-rosé-pastellfarbenes besitze. Weil ich Bundeswehrstiefel und Bikerlederjacken voll knorke finde und mir beim Sitzen nicht elegant die Beine übereinander schlage. Weil mein großes Idol dieser Machotyp mit den drei Schwertern aus OnePiece und mein Ego riesig ist. Weil ich aus allem einen Wettbewerb machen kann, ein schlechter Gewinner und ein schlechter Verlierer bin, und weil ich mich mit einer Erkältung dem Tod nahe fühle.

Wenn ich versuche, jemandem vorsichtig und sensibel die Meinung zu sagen, dann ist das in etwa so, als würde ich am Steuer eines fetten Panzers sitzen und durch das emotionale Blumenbeet der jeweiligen Person brettern wie Godzilla auf Amphetaminen durch eine x-beliebige Großstadt. Und ich hasse nichts mehr, als wenn man Leuten alles aus der Nase ziehen muss oder raten soll, was sie eigentlich meinen! Ich sage gerne was Sache ist, und erwarte das einfacherweise auch von meiner Umgebung. Ich nehme euch grundsätzlich wörtlich, und wenn ihr das gar nicht so meintet, dann habt ihr halt ein Problem. Und meine Ausdrucksweise ist wohl selten ladylike. Tja nun!




Aufgrund meiner geringen Größe (1,66m) und vermutlich, weil ich ab und zu doch kurzfristig furchtbar kawaii sein kann, wecke ich allerdings regelmäßig eine Art Beschützerinstinkt bei diversen männlichen Individuen. Minimale Balance ist also dennoch gegeben... irgendwie.

Meine Freundin, die eigentlich eben nicht meine Freundin ist, sondern dafür meine BF4life und all der ganze Herzchenscheiß, liegt mir jedenfalls öfter damit in den Ohren, ich möge doch bitte mal femininer werden. Zumindest ein ganz kleines Minibisschen! Weil mir sonst sicherlich bald ein Bart wächst, ich plötzlich 1,90m groß werde und voll die breiten Ringerschultern kriege. Sie sagt, ich kann aus jedem noch so "tussigen" Thema irgendwie wieder was total kerlig anmutendes machen. Wenn ich z.B. über Nagellack rede, dann über Speziallack mit Nylonfasern, der wie ein Schild alles am Nagel abprallen lässt - quasi das Batman-Gadget aller Nagellacke. (Ich finde das nach wie vor total supi! Cate Archer wäre neidisch!)
... dass ich Hello-Kitty-Zeug besitze, ignoriert sie dabei galant. Das ist ja eine zu vernachlässigende Ausnahme.


Ich bin wie Edward an seinem Klavier, nur weniger dramatisch.


Also waren meine Freunde mal so gemein, mir folgende, extrem klischeehafte Aufgaben zu stellen, um die magische Transformation zu starten:
  • einen Tag lang nicht panzerlike kommunizieren/benehmen
  • exzessiv Shoppen gehen (brauche eh eine neue Tasche /o\)
  • nur girly Popmusik hören
  • Nägel pink lackieren
  • abends Bier und Vodka gegen Prosecco oder Aperol Spritz oder weiß der Geier was eintauschen und dabei nichts mit 10k Explosionen gucken/zocken
  • Drölfzig Selfies machen mit typischer Pose und eines auf Instagram hochladen
  • mit tonnenweise Emojis und Hashtags twittern

Meine Freunde hassen mich alle.

Am Schlimmsten bzw. Schwierigsten werden für mich wohl Punkt 1 und 7 auf der ToDo...
Das alles sollte aber an einem Tag (MORGEN) problemlos machbar sein (leises Wimmern), und vermutlich werde ich danach vor lauter Anstrengung implodieren, aber ich werde es durchziehen und von einem hochseriösen Wissenschaftler meiner Freundin anschließend meine Östrogenwerte messen meine girly skillz bewerten lassen. Die hängt morgen eh 24/7 mit und bei mir ab. Und hat angedroht, mir ihre rosafarbene und glitzernde Handyhülle für diese Zeitspanne aufzuzwingen.

Ich werde die Tage natürlich hier dokumentieren, wie es so gelaufen ist und wie sehr ich gelitten habe. Und wenn ihr morgen auf Twitter eine Emoji-Flut von mir seht, dann wisst ihr was Sache ist.

Gnadenschuss, anyone...?

Montag, 19. Oktober 2015

R-R-Rockstar #10: Blendi Reloaded

*hört Rockstah während sie Rockstar reviewt und findet sich unglaublich witzig*

Hallöchen!

Heute ist ein cooler Tag. Ich steh zwar nicht mit 'nem Cape auf dem Dach meiner Mum, aber ich habe die doppelte Ladung Rockstar für euch! Einmal Blendi Classic und einmal... vermutlich auch Blendi Classic. "Aber Acid, wie geht denn das?", höre ich verwunderte Stimmen aus dem Off fragen (vielleicht sollte ich auch einfach nur mal zum Ohrenarzt oder wahlweise zum Psychologen gehen, wer weiß). Das ist ganz einfach - meine verwunderten Augen erblickten im Supermarktregal eine überraschende Symbiose aus alten und neuen alten Rockstardosen, letztere angeblich mit verbesserter Geschmacksrezeptur! Die mussten mit, alle beide, damit ich auch ja vernünftig prüfen kann, ob da tatsächlich erfolgreich ein superior taste reformulated wurde. Dies ist schließlich Qualitätsjournalismus hier.
... boah, hört auf zu lachen und lest einfach weiter, ja?


Rockstar-Paarung in meinem Bett

Die neue Dose unterscheidet sich im Prinzip nur durch einen größeren Stern und den angepriesenen, tolleren Geschmack sowie eine art brushed-steel-Finish auf dem üblichen dunklen Hintergrund. Wisst ihr, was mir Freude bereitet? "Verbessertes XY" zu deklarieren ist im Prinzip das Gleiche wie zuzugeben, dass der alte Kram verdammt scheiße war und einer Generalüberholung bedurfte. Hihihi.

Zuerst kippe ich mir nun also das Original hinunter. Dank einer glücklichen Fügung bin ich eh total hundemüde und fertig aufgewacht, und so fühle ich mich nach einem halben Liter Blendibrühe höchstens minimal wacher als zuvor und zappelndes Hyperventilieren ist so gut wie ausgeschlossen. Dose Numero zwei kann also direkt folgen - der einzig Leidende wird mein Magen sein. Eine kleine Schweigeminute im Voraus vielleicht...?

* * *

Danke.

Der Geruch vom Superior-Rockstar mutet auch bei wiederholtem Nasenhopping dezent süßlicher an, aber eventuell bilde ich mir das nur ein, um zwanghaft Unterschiede zu finden. Der erste Schluck folgt sogleich und... nein, der schmeckt tatsächlich anders! (Feuerwerk; Böllergejaule)

Die Blendinote wurde ganz klar reduziert. Sie ist noch da, aber wesentlich weniger aufdringlich. Man könnte sagen, sie findet eher im Hintergrund der Party statt. Die Blendipaste hat sich ganz offenbar ein wenig in etwas Süßlichem gewälzt und sich dann dezent von der Hauptbühne geschlichen, um unauffällig weiter am Mischpult zu stehen und ab und zu gönnerhaft zu scratchen.

Ohne weiter rumzuschwadronieren: Ich mag ihn lieber. Ich hatte Angst vor entweder absolut NULL Unterschied oder aber einer akuten Verschlimmbesserung, aber mir gefällt der neue Geschmack tatsächlich besser! Der normale Rockstar wird sicherlich auch weiterhin nicht auf Platz 1 der Charts rangieren, auch nicht in der neuen Version. Aber alles ist besser als die volle Ladung Zahnpasta in die Fresse.


Aktuelle Rockstar-Charts:

01. Punched (Tropical Guava)
02. Super Sours (Blue Raspberry)
03. Freeze (Frozen Watermelon)
04. Super Sours (Lime)
05. XDurance (Blueberry Pomegranate Acai)
06. Super Sours (Green Apple)
07. Freeze (Frozen Lime)
08. Blendi pur (der Neue)
09. Blendi pur (der Alte)
10. Sparkling (Citrus Ice)

Samstag, 17. Oktober 2015

No-Name-Viecher/Eigenmarken #02: Pferde, mieses Design und was von Aldi

Freunde der Sonne!

Es gibt mich noch, und ich bin wieder gewillt, meinen Magen zu malträtieren! Unterdrückt eure Jubelschreie, wischt euch die Freudentränchen aus dem Augenwinkel - genießt es einfach, das heutige Triple Feature aus RedBull-Wannabe-Klonen. Und genießt auch, dass ich sie für euch getestet habe, denn - Spoiler! - ich hasse sie alle.


Shiny und Billo auf girly Fitnesslektüre

Fangen wir mal mit quixx an, einfach weil der so unglaublich scheiße aussieht!
Ihn gibt es im Rewe für irgendwas unter 0,60€ und die Dose ist DER HAMMER. Schaut euch das liebevolle Design an, in das offenkundig sehr viel Zeit und Energie geflossen ist; beachtet das edle und zeitlos anmutende Logo, die prachtvolle Farbgebung sowie Verzierungselemente, die der Himmel schickt.

Geschmacklich ist das Ding mindestens genauso übel wie seine Verpackung. Was da raus kommt ist sehr dünn und wässrig - man könnte denken er sei zuckerfrei, ist er aber nicht. Das macht es natürlich nicht besser. Ich merke extrem viel Batteriesäure im Abgang, aber nur wenig Gummibärchenkotze; es könnte sich hierbei auch allerhöchstens um bereits ausgekotzte und wieder gegessene und dann NOCH MAL ausgekotzte Gummibärchenkotze handeln von dem bisschen Geschmack her. Tja nun, widmen wir uns anderen Dingen zu.

... Pferden! Für läppische 0,99€ und auch von Rewe, wenn ich kein Alzheimer bekomme.
Power Horse ist wohl auf die Zielgruppe aus Wendy-lesenden Supermenschen zugeschnitten und trumpft immerhin mit einem simplen, cleanen, ganz okayen Design auf. Ich möchte direkt das komplette "Abenteuer auf dem Reiterhof"-LP von Gronkh noch einmal gucken und nach jeder Folge einen zügigen, großen Schluck nehmen und dumm kichern...!

... oder auch nicht. Das Hottehü schmeckt für mich original wie RedBull zuckerfrei. Und das ist jetzt nicht wirklich positiv, weil der zuckerfreie Bulle rein gar nichts mit seiner coolen Vollversion gemein hat. Lassen wir das!


Feelgood-Discounter-Einkauf mit viel ungünstiger Schrägfensterbeleuchtung

Ein wenig später traue ich mich noch mal an einen Möchtegern-Klon heran. Er ist von Aldi, kostet pro 0,5l-Dose ganze 0,45€ und ist daher ein echtes Schnäppchen. Die Dose sieht okay aus, das Design ist weit hochwertiger als das von dem pink-schwarzen Dingsda weiter oben, und das Rot passt exakt zu meinem aktuellen Nagellack. Soweit bin ich also erstmal zufrieden. Der Gesamtinhalt hat laut der penetrant platzierten Information 226 kcal. Das ist beruhigend, da offensichtlich nicht zuckerfrei! Von 08/15-Geschmack habe ich nämlich gerade mehr als genug.

Und dann probiere ich.
Und dann stelle ich fest: OH GOTT.
Und dieses OH GOTT ist nicht positiv.

Es schmeckt wie Redbull in langweilig und mit weniger Kohlensäure, obwohl aus der Dose muntere, aktive Blubbergeräusche tönen. Und was noch viel schlimmer ist, da ist irgendwie Blendi mit im Abgang...

Ich gehe weinen.